Eine Pinselspur auf dem Papier, eine Äußerung ohne Absicht, die nur dem eigenen Bedürfnis folgt, bringt den Menschen zu sich selbst zurück.“(Arno Stern)

Das Malspiel im Malort

Hochwertige Farben, satte Pinsel und Menschen, die damit auf weißen großen Blättern, die an den Wänden des Raumes befestigt werden, farbige Spuren hinterlassen. Einmal wöchentlich treffen sich Malende hier, um zu spielen. 

weiter lesen…

Die Entstehung des Malorts

Arno Stern wurde 1924 in Kassel geboren. Nach seiner Flucht aus Deutschland arbeitete er ab 1946 in einem Heim für Kriegswaisen, wo er die Aufgabe hatte, die Kinder zu beschäftigen und er ließ sie malen.

weiter lesen…

Die 
Formulation

Bei der Beobachtung der malenden Kinder, ohne zu belehren oder beurteilend einzugreifen, entdeckte Arno Stern, dass Kinder immer wieder gleiche Dinge dargestellten: ein Haus, ein Baum, eine Blume, die Sonne,…

weiter lesen…

 

Die dienende Rolle im Malspiel

Im Malort gibt es eine begleitende Person, die respektvoll, zurückhaltend und unterstützend dem Malspiel beiwohnt. Das Gemalte wird weder von ihr empfangen und gelobt, noch bewertet.

weiter lesen…